Digitale Teilhabe·für Kommunen, Träger und Vereine

Digitale Ausgrenzung wird gerade zur sozialen Frage.

DigitalKlug hilft Kommunen und gemeinnützigen Trägern, genau hier wirksam zu werden – nicht mit einem weiteren Kurs, sondern mit dem Stück, das bisher fehlt.

So funktioniert es
43 Lerneinheiten
nach Alltagswichtigkeit sortiert
DSGVO-konform
Hosting in Deutschland, keine echten Daten
Pilotstart 1.9.2026
danach ohne Vergabe direkt beauftragbar
Ältere Frau übt lächelnd mit einem Tablet, daneben eine jüngere Person, die geduldig auf den Bildschirm zeigt – in einer Bibliothek mit warmem Tageslicht.
Ältere Menschen üben gemeinsam mit einer Helferin an Tablets in einer Bibliothek

Die Lage vor Ort

Lernorte gibt es bereits – und sie sind wichtig.

Viele Kommunen und Träger haben in den letzten Jahren echte Anlaufstellen geschaffen: Volkshochschulen, Bibliotheken, Digital-Cafés, Mehrgenerationenhäuser, Seniorentreffs. Dort sitzen geduldige Menschen, die erklären, zeigen und begleiten. Das ist die Grundlage, ohne die nichts funktioniert.

Eine bis zwei Stunden reichen selten

In einem Kurs lässt sich vieles zeigen – aber kaum etwas wirklich einüben. Für sicheres Anwenden braucht es Wiederholung, und die passt nicht in einen Vormittagstermin.

Zuhause fehlt der sichere Raum

Wer es allein am eigenen Gerät versuchen soll, hat Angst, etwas kaputtzumachen, Geld zu verlieren oder auf eine Betrugsmasche hereinzufallen. Also wird lieber gar nicht erst geübt.

Das Ergebnis: Viel vom Gelernten geht zwischen Lernort und nächstem Termin wieder verloren. Nicht, weil die Angebote schlecht sind – sondern weil dazwischen ein Stück fehlt.

Was DigitalKlug anders macht

Wir schließen die Lücke zwischen Lernort und Zuhause.

DigitalKlug ist kein weiterer Kursanbieter und ersetzt keine Lernorte. Im Gegenteil: DigitalKlug macht die Lernorte, die es bereits gibt, spürbar wirksamer.

Ältere Menschen üben gemeinsam mit DigitalKlug an einem Lernort

Vor Ort

Begleitet von Digital-Lotsen und Lotsinnen

Im Digital-Café, in der Bibliothek oder im Mehrgenerationenhaus: Lotsinnen und Lotsen präsentieren strukturiert aus derselben App, mit der später weitergeübt wird.

Ältere Frau übt zuhause mit DigitalKlug auf dem Tablet weiter

Zuhause

Selbstständig weiterüben

Dieselbe Anwendung, derselbe Stand, dieselben Inhalte. Was im Kurs angefangen wurde, kann am Küchentisch in Ruhe so oft wiederholt werden, bis es wirklich sitzt.

„Nicht statt der Lernorte – sondern als Verbindung zwischen Lernort und Zuhause."

Genau dadurch bleibt das Gelernte hängen. Und genau dadurch werden bestehende Angebote von Kommunen und Trägern wirksamer, ohne dass neue Strukturen aufgebaut werden müssen.

Wie geübt wird

So nah an der Realität wie möglich – angstfrei wie nötig.

Wer Digitales lernen will, muss klicken, tippen und ausprobieren dürfen. Reines Zuschauen reicht nicht. DigitalKlug bildet echte Abläufe deshalb so realistisch wie möglich nach – ohne dass dabei etwas schiefgehen kann.

Echtes Klicken, Tippen, Wischen

Überweisung ausfüllen, E-Rezept einlösen, Videocall starten, Betrugs-SMS erkennen – Schritt für Schritt, am eigenen Gerät.

Geschützt und angstfrei

Kein echtes Geld, keine echten Konten, keine echten Daten. Nichts kann kaputtgehen, niemand wird blamiert.

So oft wiederholbar wie nötig

Jeder Ablauf lässt sich beliebig oft durchspielen – allein, mit Angehörigen oder beim nächsten Termin im Lernort.

Für wen DigitalKlug gedacht ist

Zwei Wege – je nachdem, wer den Lernort trägt.

Ob Kommune oder gemeinnütziger Träger: DigitalKlug fügt sich in das ein, was bei Ihnen schon da ist.

Für Kommunen

Sie fördern oder tragen Lernorte bereits. DigitalKlug verbindet sie zu einem zusammenhängenden Lernsystem – mit eigener Subdomain, eigenem Auftritt und ohne Eingriff in Ihre IT. Nach der Pilotphase ist die reguläre Bereitstellung ohne Vergabeverfahren vorgesehen.

Mehr für Kommunen

Für Träger & Vereine

Mehrgenerationenhaus, Digital-Café, Seniorenangebot, Verein: Ihr Haus bekommt seinen eigenen Auftritt unter eigenem Namen – und Zugang zu Fördertöpfen, die Kommunen nicht nutzen können.

Mehr für Träger & Vereine

Gefördert & gestärkt · Region Hannover

Ausgewählt vom Fonds SOZIOVATION.

Die Region Hannover und das kreHtiv Netzwerk fördern die Weiterentwicklung von DigitalKlug — als eine von wenigen sozial-innovativen Ideen der Region. Für uns ist das Rückenwind und ein Vertrauensbeweis zugleich.

Mehr zum Fonds SOZIOVATION
SOZIOVATION · Region Hannover · kreHtiv Netzwerk Hannover

Pilotphase

Am 1. September geht DigitalKlug in die Pilotphase.

Sechs Lernorte in und um Hannover machen den Anfang – darunter das Mehrgenerationenhaus Wunstorf, dazu Bibliotheken, Vereine und Digital-Cafés. Gemeinsam mit ihnen erproben wir DigitalKlug dort, wo es wirken soll: im Alltag vor Ort, mit echten Teilnehmenden und echten Fragen.

In den Monaten danach schauen wir genau hin – was trägt, was fehlt, was wir nachschärfen müssen. Was wir dabei lernen, fließt direkt in die Anwendung zurück.

1. September 2026
Start der Pilotphase
6 Lernorte
machen den Anfang
Region Hannover
in der Stadt und im Umland
Zwei Wege, dabei zu sein

Sie möchten mit Ihrem Lernort mitmachen?

Die Pilotgruppe steht – geschlossen ist sie deshalb nicht. Wenn Ihr Haus dazugehören möchte, fragen Sie uns einfach. Wir schauen gemeinsam, ob und wie es passt.

Oder erst einmal zuschauen?

Wir werten die Pilotphase aus und teilen, was funktioniert hat und was nicht. Sagen Sie kurz Bescheid, dann schicken wir Ihnen die Ergebnisse, sobald sie vorliegen.

Beides unverbindlich und kostenlos · wir melden uns persönlich