Eine bis zwei Stunden reichen selten
In einem Kurs lässt sich vieles zeigen – aber kaum etwas wirklich einüben. Für sicheres Anwenden braucht es Wiederholung, und die passt nicht in einen Vormittagstermin.
Digitale Teilhabe·für Kommunen, Träger und Vereine
DigitalKlug hilft Kommunen und gemeinnützigen Trägern, genau hier wirksam zu werden – nicht mit einem weiteren Kurs, sondern mit dem Stück, das bisher fehlt.

13. und 14. Oktober · SCCON 2026
Wir besuchen die Smart Country Convention in Berlin. Sie möchten DigitalKlug kennenlernen oder über einen möglichen Einsatz sprechen? Wir freuen uns über ein kurzes Gespräch auf der Messe.

Die Lage vor Ort
Viele Kommunen und Träger haben in den letzten Jahren echte Anlaufstellen geschaffen: Volkshochschulen, Bibliotheken, Digital-Cafés, Mehrgenerationenhäuser, Seniorentreffs. Dort sitzen geduldige Menschen, die erklären, zeigen und begleiten. Das ist die Grundlage, ohne die nichts funktioniert.
In einem Kurs lässt sich vieles zeigen – aber kaum etwas wirklich einüben. Für sicheres Anwenden braucht es Wiederholung, und die passt nicht in einen Vormittagstermin.
Wer es allein am eigenen Gerät versuchen soll, hat Angst, etwas kaputtzumachen, Geld zu verlieren oder auf eine Betrugsmasche hereinzufallen. Also wird lieber gar nicht erst geübt.
Das Ergebnis: Viel vom Gelernten geht zwischen Lernort und nächstem Termin wieder verloren. Nicht, weil die Angebote schlecht sind – sondern weil dazwischen ein Stück fehlt.
Was DigitalKlug anders macht
DigitalKlug ist kein weiterer Kursanbieter und ersetzt keine Lernorte. Im Gegenteil: DigitalKlug macht die Lernorte, die es bereits gibt, spürbar wirksamer.

Vor Ort
Im Digital-Café, in der Bibliothek oder im Mehrgenerationenhaus: Lotsinnen und Lotsen präsentieren strukturiert aus derselben App, mit der später weitergeübt wird.

Zuhause
Die Übungen vom Lernort können später in derselben Anwendung am Küchentisch in Ruhe wiederholt werden – so oft, bis die Schritte vertraut sind.
„Nicht statt der Lernorte – sondern als Verbindung zwischen Lernort und Zuhause."
Genau dadurch bleibt das Gelernte hängen. Und genau dadurch werden bestehende Angebote von Kommunen und Trägern wirksamer, ohne dass neue Strukturen aufgebaut werden müssen.
Wie geübt wird
Wer Digitales lernen will, muss klicken, tippen und ausprobieren dürfen. Reines Zuschauen reicht nicht. DigitalKlug bildet echte Abläufe deshalb so realistisch wie möglich nach – ohne dass dabei etwas schiefgehen kann.
Überweisung ausfüllen, E-Rezept einlösen, Videocall starten, Betrugs-SMS erkennen – Schritt für Schritt, am eigenen Gerät.
Kein echtes Geld, keine echten Konten, keine echten Daten. Nichts kann kaputtgehen, niemand wird blamiert.
Jeder Ablauf lässt sich beliebig oft durchspielen – allein, mit Angehörigen oder beim nächsten Termin im Lernort.
Für wen DigitalKlug gedacht ist
Ob Kommune oder gemeinnütziger Träger: DigitalKlug fügt sich in das ein, was bei Ihnen schon da ist.
Sie fördern oder tragen Lernorte bereits. DigitalKlug verbindet sie zu einem zusammenhängenden Lernsystem – mit eigener Subdomain, eigenem Auftritt und ohne Eingriff in Ihre IT. Über Bereitstellung und den passenden Beschaffungsweg sprechen wir mit Ihrer Kommune im konkreten Fall.
Mehr für KommunenMehrgenerationenhaus, Digital-Café, Seniorenangebot, Verein: Ihr Haus bekommt seinen eigenen Auftritt unter eigenem Namen – und Zugang zu Fördertöpfen, die Kommunen nicht nutzen können.
Mehr für Träger & VereineGefördert & gestärkt · Region Hannover
Die Region Hannover und das kreHtiv Netzwerk fördern die Weiterentwicklung von DigitalKlug — als eine von wenigen sozial-innovativen Ideen der Region. Für uns ist das Rückenwind und ein Vertrauensbeweis zugleich.
Mehr zum Fonds SOZIOVATIONPilotphase
An einem Lernort können ältere Menschen digitale Alltagsschritte gemeinsam in nachgebildeten Situationen üben. Zuhause können sie dieselben Übungen selbstständig wiederholen. Weitere Lernorte sind in Vorbereitung.
Während der Erprobung schauen wir genau hin – was trägt, was fehlt, was wir nachschärfen müssen. Was wir dabei lernen, fließt direkt in die Anwendung zurück.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie den Einsatz an Ihrem Lernort besprechen möchten. Wir klären gemeinsam, ob und wie es passt.
Wir schauen in der Erprobung genau hin, was funktioniert und was wir verbessern müssen. Wenn Ergebnisse vorliegen, können wir Sie darüber informieren.
Das Gespräch ist unverbindlich · wir melden uns persönlich